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Homeoffice: Telearbeit oder mobiles Arbeiten

Häufig wird von Homeoffice Arbeitsplätzen gesprochen, dabei gilt es zwei unterschiedliche Varianten zu unterscheiden:

  1. der mobile Arbeitsplatz
    Darunter versteht man einen Arbeitsplatz abseits vom üblichen Arbeitsplatz in der Firma. Er kann im Zug, im Garten, im Urlaub oder natürlich auch am heimischen Schreib- oder Küchentisch aufgeschlagen werden. Dieser mobile Arbeitsplatz dient dem Arbeitnehmer als Arbeitsplatz maximal ein bis zwei (1x -2x) Mal die Woche.
  2. der Telearbeitsplatz
    Der Telearbeitsplatz ist ein vollwertiger Arbeitsplatz. Im Normalfall richtet diesen Arbeitsplatz der Arbeitgeber in der Wohnung des Arbeitnehmers ein, möglichst in einem separatem Raum. Alle Richtlinien, wie an einem Arbeitsplatz in der Firma, sind zu beachten. (Ergonomie, Datensicherheit, …). Dieser Arbeitsplatz wird zwischen drei und fünf (3x – 5x) Arbeitstagen in der Woche vom Arbeitnehmer genutzt. Dafür gibt es bei vielen Arbeitnehmern keine fixen (nur noch flexible neue Arbeitswelten) Schreibtisch im Office mehr.

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Telefon und Homeoffice

Wie telefonieren Sie vernünftig im Homeoffice?! Und was sind die wichtigsten, zu beachtenden, Punkte?

Gleich geht’s weiter …

Erreichbarkeit

Einer der wichtigsten Punkte bei der Arbeit für die Firma aus dem Homeoffice, die es zu beachten gilt, ist die Erreichbarkeit.

Während es eventuell noch okay ist, für die Kollegen telefonisch mit der Privatnummer erreichbar zu sein, ist es für Kunden ein No-Go. Sowohl aus Firmen, als auch aus Arbeitnehmersicht. Warum?

Als Arbeitnehmer gilt es meine Privatsphäre zu schützen. Ist meine private Telefonnummer erst mal im „Umlauf“, wird mir dies nur sehr schwer gelingen. „Könnten Sie nicht nochmal schnell, …“, „Ist doch gar kein Aufwand…“. Solche Anrufe schlagen dann nicht mehr nur zur Arbeitszeit, sondern zu Beginn sicherlich auch in „Arbeitsrandzonen“ auf.

Ende Privatsphäre und vor allem auch Ende Erholungszeit nach der Arbeit. Dafür ist übrigens nicht nur der Arbeitnehmer, sondern auch dessen Arbeitgeber mit verantwortlich.

Schutz der Privatsphäre

Was kann ich tun, um meine privaten Telefonnummern zu schützen, egal ob Festnetz oder Mobilfunk. –> Diese niemals im beruflichen Umfeld (in Richtung Kunde) nutzen!!!

Einfache Möglichkeiten hierzu, sind mittlerweile überall verfügbar.

Ist Firmentelefonanlage als Cloud-Dienst realisiert, ist es (bei vernünftiger Einrichtung des Dienstes) völlig egal, wo der Firmenapparat steht. Also egal, ob er in Büro 1, im Konferenezraum, weil’s dort heute ruhiger ist, oder beim Arbeitnehmer im Arbeitszimmer zuhause. Die Rufnummer ist immer die gleiche (die selbe? ;)) Die Erreichbarkeit lässt sich durch einfache Regeln steuern, so ist z.B. die Durchwahl nur zu den Kernarbeitszeiten erreichbar, ansonsten wird der Ruf zum Anrufbeantworter weitergeleitet.

Somit ist auch, bei einem ausgehenden Gespräch zu einem Kunden, die Firmennummer zu sehen und nicht eine der privaten Telefonnummern.

Fragen zu Homeoffice und Telefon?

Haben Sie weiter Fragen zum telefonieren aus dem HomeOffice?

Gerne stehen wir ihnen mit Rat und Tat zur Seite und geben Ihnen ein ehrliches Feedback mit notwendigen Handlungsempfehlungen.

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin: 0951 / 299 09 611

Gerne auch außerhalb unserer Bürozeiten per E-Mail an thomas@itk-edelmann.de

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kein Backup, kein Mitleid

Letzte Woche ist es mal wieder passiert, ich hab‘ einen Server „verloren“. – kein Backup? Kein Mitleid!

In einem OVH Rechenzentrum in Frankreich gab es in der Nacht auf Mittwoch einen Brand, der einen Teil des Rechenzentrums in Straßburg zerstörte. Auf einem Server im dortigen Rechenzentrum lief auch die Benutzerverwaltung für eine meiner Apps.

Bericht zum Brand aus dem OVH Blog.

Seit geraumer Zeit bin ich ein „Kein Backup? Kein Mitleid!“ Anhänger und wurde jetzt selbst auf die Probe gestellt. Also Notfallskript raus und abarbeiten.

Backup der Datenbanken und der serverseitigen App zur Benutzerverwaltung werden periodisch und bei Änderungen der Benutzerdaten erzeugt. Also an Daten war alles da. Da war es übrigens Mittwoch, 6:30.

Okay, da nicht klar war, wie lange der Teil des Rechenzentrums ausfällt bzw. ob er nicht unwiederbringlich zerstört ist, muss erstmal ein neuer Server her. Das dachten wohl einige OVH Kunden und der Bestellprozess für neue Server war nicht über’s Web erreichbar. Zum Glück hatte ich noch einen Server, den ich ausschließlich für Tests verwendete und gerade nicht unbedingt benötigte. Also darauf eine Neuinstallation eingeleitet und dann alle Server-Sicherheitsmaßnahmen aktiviert (wie z.B. kein Root über SSH, Benutzeranmeldung nur mit Key nicht mit PW, Firewall, …). Mittwoch, 7:30

Nach der Installation der Datenbanksoftware am Server, dem problemlosen Einspielen der Datenbankbackups (ja, vorher schon ein paarmal ausprobiert) und der Installation des Programmcodes der Benutzerverwaltung, lief der Server zur Benutzer-Authentifizierung eine App um kurz vor 8:00 wieder.

War aber noch nicht im Web erreichbar, weil der DNS Eintrag noch auf den alten Server zeigte. Der Eintrag ist zwar schnell umgebogen, es dauert aber einige Zeit, bis die Änderungen von allen anderen DNS Servern übernommen wurden. Um 8:30 war das bei mir der Fall und die Benutzerverwaltung für meine App lief wieder ohne Probleme. Für Nutzer/Kunden kann es durchaus etwas länger gedauert haben, bis der Eintrag für diese auch wieder okay war, moniert hat das aber keiner.

Der Ablauf zeigt, so ein Notfallskript, auf dem alle notwendigen Schritte einzeln aufgeführt sind, ist schon ganz schön hilfreich. Ich war in zwei Stunden mit meiner Benutzerverwaltung auf einen anderen Server umgezogen und damit bin ich zufrieden (… und meine Kunden auch).

Lessons learnt:

(1) „DNS Eintrag umbiegen“ steht jetzt im Ablauf direkt hinter „Neuen Server auswählen“ und nicht mehr am Schluß 😉

(2) In meinem Skript zum Backup der Datenbanken und des Programmcodes, sichere ich jetzt das Backupskript auch mit. Das musste ich neu erstellen. (Konnte ich zwar von einer anderen Anwendung, bis auf kleine Änderungen, direkt übernehmen, aber …) 😉

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Ist Ihre IT Infrastruktur fit für die Zukunft?

(bzw. die Gegenwart?)

Gerne überprüfen wir den aktuellen Stand Ihrer IT und/oder TK Infrastruktur und geben Ihnen ein ehrliches Feedback mit notwendigen Handlungsempfehlungen.

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin: 0951 / 299 09 611

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Cloud Telefonanlage PBX

Haben Sie Ihre Telefonanschlüsse schon auf Voice over IP (VoIP) umgestellt bzw. wurden diese schon von der Telekom oder Ihrem Telefonanbieter umgestellt? Kein Grund zu Sorge. Die neue Anschlussart eröffnet vielfältige Vorteile. Sie könnten jetzt, anstelle Ihre alte Anlage aufzurüsten, eine cloudbasierte Telefonanlage (Cloud PBX) nutzen.

*Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch*

  • Kein eigener Wartungsaufwand oder eigener Hardwarekauf
  • Abomodell
  • Vernünftige Internetanbindung ist Voraussetzung

Es fallen nur Kosten entsprechend der Nutzung an. Bei herkömmlicher Hardware werden immer nur Pakete verkauft. 1-5 Nebenstellen, 6-10 Nebenstellen, … Bei 6 Nebenstellen zahlen Sie evtl. unnötige Lizenzkosten. Oder Sie verzichten zu Lasten des Komforts auf eine Nebenstelle und Nutzen dann nur 5. 😉

Ein Anschluss einer Cloud Telefonanlage ist viel flexibler. Damit sind Sie unterwegs oder, wie aktuell vermehrt, im Homeoffice unter der gleichen Nummer erreichbar, weil Sie Ihren „Anschluss“ ja mit nehmen.

Ihre Cloud PBX steht ausfallsicher in einem Rechenzentrum und wird ständig mit den aktuellen Sicherheitsupdates versorgt.

Voraussetzung für die Nutzung der Cloud Telefonanlage oder auch nur eines VoIP Anschlusses ist natürlich ein zeitgemäßer Internetanschluss, damit sich keine Bandbreitenprobleme ergeben.

Als Endgerät können Sie diverse Software (für unterschiedliche Betriebssysteme wie Microsoft Windows 10, Apple macOS, Linux) als Softphone oder ihre bereits vorhandenen Smartphones nutzen. Sie müssen sich also nicht um noch ein weiteres Gerät am Schreibtisch kümmern. Natürlich, wenn Sie möchten, können Sie auch einen herkömmlichen VoIP Apparat anschließen.